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Trolle nach Irland

Kinderhörspiel - ein Hörspiel von Bernd Gieseking, WDR 2007


Fabian macht mit seiner Familie Ferien in Irland. Nie hätte er gedacht, dass ihn hier ein neues Abenteuer in der unsichtbaren Welt der Trolle und Elfen erwartet. Und dass er seine Freunde wieder sieht, den Öko-Anarchisten und Troll Baldemar und dessen Freund Dido, der nur zu dritt unterwegs sein kann. Sie sind gekommen, um Fabian zu warnen. Denn auch der böse Aginolf hat von Fabians Reise erfahren.

In den Steilküsten von Moher muss Fabian nun nicht nur nach den drei Teilen der Roten Tafel suchen, sondern auch gegen die Machenschaften Aginolfs ankämpfen.
Ein Abenteuer mit dem Puck Onno, dem Wal Kurt, den Sheeries, einem großen Elfenchor, zwei Basstölpeln und Old Boneless, dem Nebelwesen der ´Cliffs of Moher´.


Henrik Albrecht, geboren 1969 in Köln, ist Komponist mit Schwerpunkt auf Hörspielmusik, Pianist, Bandoneonist und Tangomusiker. Er gibt ausserdem mit einem festen Ensemble Konzerte im In- und Ausland.

hoerspielTIPPs.net:
«Trolle nach Irland´ ist das neue Abenteuer von Fabian, der schon 2004 für den WDR in ´Trolle nach Süden´ agieren durfte. Diesmal verschlägt es ihn, wie der Titel schon vermuten lässt, nach Irland.

Bernhard Gieseking hat hier eine wunderbares Hörspiel erdacht, dass zwar natürlich auf dem Trittbrett des Fantasybooms mitrollt, aber soviel eigene unterhaltsame Ideen mitbringt, dass man die Geschichte durchweg genießen kann. Trotz einer recht langen Spielzeit, wird diese Geschichte nie langweilig, sorgt man doch mit vielen kleinen Episoden und noch mehr originellen Charakteren stets für Abwechslung.

Hinzu kommt ein Sprecheraufgebot, dass selbst für ein Radio-, zu dem noch ein Kinderhörspiel, sehr beachtenswert ist. Bis in die kleinsten Rollen eine starke Besetzung, die auch in allen Bereichen dem Anspruch gerecht wird. Einzig bei der technischen Umsetzung gibt es Schwächen. Dort hat man einige Stimmen etwas verfremdet, was sich zum Teil recht übel anhört. Da hätte man sich meines Erachtens lieber auf das Talent der Sprecher allein verlassen sollen.

Für die Musik zeichnet sich hier kein geringerer als Henrik Albrecht verantwortlich, der auch hier wieder für eine erstklassige musikalische Untermalung sorgt. Stets passend, aber nie aufdringlich, unterstützt die Musik die Umsetzung hervorragend.

Die Produktion an sich ist - sieht man mal von den Verfremdungen der Stimmen ab - sehr gelungen. Burkhard Ax hat hier ein Hörspiel geschaffen, das nicht nur Kindern Spaß machen dürfte. Auch Erwachsene können sich hier sicherlich gut unterhalten fühlen.
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Vorstellung im OhrCast

Als Download / Im Handel verfügbar seit / ab: 17.09.2016

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