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Trolle nach Island

Kinderhörspiel - ein Hörspiel von Bernd Gieseking, WDR 2008 / headroom


´Trolle nach Island´ folgt auf ´Trolle nach Süden´ und ´Trolle nach Irland´ als der abschließende Teil der Trilogie um Fabian, das Menschenkind, das zwischen den Welten - der sichtbaren und der unsichtbaren Welt - wechseln kann. Er bricht mit seiner Oma Malette zu seinem größten Abenteuer auf. Ihr Ziel ist Island, die Insel aus Feuer und Eis. Ein Jahr zuvor, in Irland, hatte Fabian die drei Scherben der roten Tafel gesucht, die zersprungen war. Dabei wurde er verfolgt vom bösen Olfen Aginolf und seinem Bruder Tewinolf. Die Rote Tafel ist das Gerichtsbuch für die Wesen der unsichtbaren Welten. Nur mit dieser Tafel kann das ´Gericht der Vier´ über die Bosheit der Olfen urteilen. Als Fabian die drei Scherben gefunden hatte, erfuhr er, das es eine vierte Scherbe der Roten Tafel gibt. Fabians größtes Abenteuer und seine schwerste Prüfung beginnt, denn die vierte Scheibe liegt tief in einem isländischen Vulkan.

Henrik Albrecht, geboren 1969 in Köln, ist Komponist mit Schwerpunkt auf Hörspielmusik, Pianist, Bandoneonist und Tangomusiker. Er gibt ausserdem mit einem festen Ensemble Konzerte im In- und Ausland.

hoerspielTIPPs.net:
«Mit ´Trolle nach Island´ zaubert der WDR den Abschluss der Trilogie um Fabian, der sein letztes Abenteuer nun in Island bestehen muss. Auf gewohnt gutem Niveau geht es mit dieser äußerst fantasievollen und spannenden Geschichte weiter. Das Flair des trüben Islands wird in dieser Folge perfekt eingefangen. Als Kontrast agieren hier viele ganz unterschiedlich gezeichnete Fabelwesen. Zusammen ergibt as eine weite Bandbreite, die Spannung und Abenteuer genauso wie Humorfülle und Spaß mit sich bringen.

Die Qualität lässt sich allein erahnen, wenn man einen Blick in die Sprecherliste wirft und sieht, wer sich hier alles als Fabel- und sonstiges Wesen hinter dem Mikro getummelt hat. Ein Cast, das ausgereicht hätte, um gleich mehrere Hörspielproduktionen adäquat zu füllen. Und es sind nicht nur große Namen, auch die Leistungen stimmen.

Leider hat das ein oder andere Wesen schon das Zeug, durch technisch etwas überzogene Effekte, ein gewisses Nervpotential mitzubringen. Das Problem ist allerdings hier bei weitem nicht so groß, wie noch beim zweiten Teil und beschränkt sich hier nur auf Einzelfälle.

Das schon gelobte Setting wird auch und vor allem durch die Musik Henrik Albrechts erzeugt. Allein die Titelmelodie besitzt Ohrwurmcharakter.


Ein gut gemachtes Fantasyabenteuer, nicht unbedingt nur für Kinder. Die tolle Umsetzung und die gute und spannende Geschichte sorgen auch bei erwachsenen Ohren für beste Unterhaltung!»

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