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Die neunundvierzigste Ausschweifung

ein Hörspiel von Ror Wolf, SWR 2007


Im Osten, im Norden, im Süden, im Westen, im Hellen, im Dunkeln, im Nebel, in Afrika, auf dem Schiff, im Zug, in der Tiefe und in der Ferne - ein namenloser, rastloser Mann ist überall und zugleich im Nirgendwo unterwegs. Er schlüpft in so viele Rollen, dass seine Identität verwischen würde, spräche er nicht dieses sonderbare ´R´, ein ´R´, das so unzureichend ist, wie alles in seinem Leben. Kein richtiges ´R´, keine richtige Identität, keine richtige Reise, kein richtiger Beruf, ein Haufen Freunde, die verschwinden, und Frauen, die nicht richtig wollen. Dazu noch Sümpfe, Schlangen und Mitreisende, die in unmittelbarer Nähe unendlich entfernt scheinen. ´Die Neunundvierzigste Ausschweifung´ ist eine typisch Ror Wolfsche Anti-Geschichte, die zugleich tief in der Tradition des Schelmenromans verwurzelt ist.


Ror Wolf, geb 1932 in Saalfeld/Thüringen, Hörspielmacher und Schriftsteller. Hörspiele u.v.a. ´Leben und Tod des Kornettisten Bix Beiderbecke aus Nord-Amerika´ (SWF/HR/NDR/WDR 1986, Hörspielpreis der Kriegsblinden), ´Das langsame Erschlaffen der Kräfte´ (gemeinsam mit Jürgen Roth BR 2006).



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